{"id":1874,"date":"2022-10-18T13:38:10","date_gmt":"2022-10-18T11:38:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/?page_id=1874"},"modified":"2026-04-16T23:34:21","modified_gmt":"2026-04-16T21:34:21","slug":"klasbachtaler-liederbuch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/klasbachtaler-liederbuch\/","title":{"rendered":"Klasbachtaler Liederbuch"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Auf der Vogelwiese<\/strong> (Text: Ernst Mosch)<br><br>Auf die Vogelwiese ging der Franz,<br>Weil er gern einen hebt,<br>Und bei Blasmusik und Tanz,<br>Hat er so viel erlebt.<br><br>Das Bier im Zelt war gut und herrlich k\u00fchl,<br>Darum trank der Franz viel zu viel,<br>Fr\u00fch am Tag war er so frisch,<br>Doch Abends lag er unterm Tisch.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Aus B\u00f6hmen kommt die Musik <\/strong>(Text: Ernst Mosch)<br><br>1. Adam, der sprach nach sieben Tagen<br>   \"Oh Herr, ich muss dir sagen, die Erde ist sch\u00f6n.<br>   Aber mir scheint, du hast in dessen<br>   das Wichtigste vergessen, so wird es nicht geh'n.<br><br>   Menschen brauchen auch Musik und Gesang,<br>   fr\u00f6hlichen Klang ein Leben lang.\"<br>   Aber unser Herrgott l\u00e4chelt und spricht:<br>   \"Du denkst an B\u00f6hmen nicht.\"<br><br><em>Kehrreim:<br>Aus B\u00f6hmen kommt die Musik!<br>Sie ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck.<br>Und alle T\u00fcren, sperrt sie auf<br>bis in den Himmel hinauf.<br>Glaub' mir, aus B\u00f6hmen kommt die Musik!<br>Zu Herzen geht jedes St\u00fcck.<br>In diesem wundersch\u00f6nen Land<br>ist jeder ein Musikant.<\/em><br><br>2. Heute erklingt zu jeder Stunde<br>   ein Lied wie Rosamunde in Moll und in Dur.<br>   Die B\u00f6hmen, wie sie mit sch\u00f6nen T\u00f6nen<br>   die ganze Welt verw\u00f6hnen, wie machen sie's nur?<br><br>   Mitten in New York, in Rom und in Bern<br>   auf Inseln ganz fern, da h\u00f6rt man es gern.<br>   Pl\u00f6tzlich tr\u00e4gt der Wind dir T\u00f6ne ins Ohr,<br>   das kommt dir b\u00f6hmisch vor.<br><br><em>Kehrreim: <br><\/em>|:<em> Jaaaah, aus B\u00f6hmen kommt die Musik!<br>Sie ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck.<br>Und alle T\u00fcren, sperrt sie auf<br>bis in den Himmel hinauf.<br>Glaub' mir, aus B\u00f6hmen kommt die Musik!<br>Zu Herzen geht jedes St\u00fcck.<br>In diesem wundersch\u00f6nen Land<br>ist jeder ein Musikant. <\/em>:|<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Bis bald auf Wiederseh'n<\/strong> (Musik: Wenzel Zittner = Ernst Mosch; \n                          Text: Bruno Zwinger = Gerald Weinkopf)\nBis bald auf Wiederseh'n,\njetzt muss ich von dir geh'n.\nin Gedanken werd ich bei dir sein,\nbei dir allein.\n\nBald bin ich wieder da,\nmein Schatz das wei\u00dft du ja.\nWeil wir uns so gut versteh'n,\nsag ich bis bald auf Wiedersehn.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>B\u00f6hmischer Traum <\/strong> (Musik: Norbert G\u00e4lle, Text: Andreas Raith)\n\nWenn ich tr\u00e4um in der Nacht,\ntr\u00e4um ich immer von dir.\nDu bist der Stern in dieser sch\u00f6nen Nacht.\nUnd der Stern sagt zu mir: \"Ich bleib gerne bei dir,\nbis dass der Morgen erwacht.\"\n\nDann such ich deine Hand\nund es wird mir ganz klar:\ndu bist der Stern, der mit dem Morgenrot verschwand.\nDoch es w\u00e4r wundersch\u00f6n, bis ans Ende der Zeit,\nmit dir zu geh'n Hand in Hand.\n\nWenn ich tr\u00e4um in der Nacht\ntr\u00e4um ich immer von dir.\nDu bist der Stern in dieser sch\u00f6nen Nacht,\nund der Stern sagt zu mir ich bleib gerne bei dir,\nbis dass der Morgen erwacht.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Das Kufsteiner Lied<\/strong> (Text: traditionell)<br><br>1. Kennst du die Perle, die Perle Tirols?<br>   Das St\u00e4dtchen Kufstein, das kennst du wohl!<br>   Umrahmt von Bergen, so friedlich und still.<br>   Ja das ist Kufstein dort am gr\u00fcnen Inn,<br>   Ja das ist Kufstein am gr\u00fcnen Inn.<br><br><em>Kehrreim: Holladadijo... bei uns in Tirol!<\/em><br><br>2. Es gibt so vieles, bei uns in Tirol.<br>   Ein gutes Weinder\u2019l aus S\u00fcdtirol.<br>   Und mancher w\u00fcnscht sich, s\u2019m\u00f6cht immer so sein.<br>   Bei einem Madel und 'nem Glasel Wein,<br>   Bei einem Madel und einem Glasel Wein.<br><br><em>Kehrreim: Holladadijo... bei uns in Tirol!<\/em><br><br>3. Und ist der Urlaub, dann wieder aus,<br>   dann nimmt man Abschied, und f\u00e4hrt nach Haus.<br>   Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol.<br>   Mein liebes St\u00e4dtchen lebewohl, lebwohl<br>   Mein liebes St\u00e4dtchen lebwohl, lebewohl.<br>WIENDRINKER MARSCH<br><em>Kehrreim: Holladadijo... bei uns in Tirol!<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Dein liebes Bild trag ich noch bei mir<\/strong> (Musik: Josef Stelibsky; <br>                          Text: Franto Linharek)<br>Dein liebes Bild trag ich noch bei mir <br>Liebling, aus unserer sch\u00f6nsten Zeit ein Souvernir.<br>Die Liebe kommt, die Liebe vergeht. <br>Schade, ein z\u00e4rtlicher Traum ist vom Winde verweht. <br><br>|: Dann kamen Tage traurig und stumm. <br>Dass ich mich frage: Warum nur, warum? <br><br>Dein liebes Bild trag ich noch bei mir.<br>Warum blieb von unserer Liebe nur ein Souvernir. [Instrumental]:|<br><br><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Dem Land Tirol die Treue (Text: traditionell)<\/strong>\n\n1. Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben,\n   Umringt die Heimat, mein Tiroler Land.\n   Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze,\n   und leuchten weit von steiler Felsenwand.\n\n<em>Kehrreim:<\/em>\n<em>Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<\/em>\n<em>Weil du so sch\u00f6n bist, mein Tiroler Land!<\/em>\n<em>Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<\/em>\n<em>Weil du so sch\u00f6n bist, mein Tiroler Land!<\/em>\n\n2. Ein harter Kampf hat dich entzwei geschlagen,\n   Von dir gerissen wurde S\u00fcdtirol.\n   Die Dolomiten gr\u00fc\u00dfen uns von ferne,\n   In roter Glut zum letzten Lebewohl.\n\n<em>Kehrreim:<\/em>\n<em>Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<\/em>\n<em>Weil du so sch\u00f6n bist, mein Tiroler Land!<\/em>\n<em>Du bist das Land, dem ich die Treue halte,<\/em>\n<em>Weil du so sch\u00f6n bist, mein Tiroler Land!<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Die Fischerin vom Bodensee<\/strong> (Text: traditionell)\n\nDie Fischerin vom Bodensee ist eine sch\u00f6ne Maid, juchhee;\nEine sch\u00f6ne Maid juchhee, Die Fischerin vom Bodensee.\nUnd f\u00e4hrt Sie auf den See hinaus, dann legt sie ihre Netze aus.\nSchon ist ein junges Fischlein drin, im Netz der Fischerin.\n\nDa kommt ein alter Hecht daher, wohl \u00fcber's gro\u00dfe Schwabenmeer;\n\u00fcber's gro\u00dfe Schwabenmeer, da kommt ein alter Hecht daher;\nDer m\u00f6cht doch noch ins Netz hinein, bei der Maid gefangen sein,\nDa zieht die Fischerin im nu das Netz schon wieder zu.\n\nDie Sonne sendet ihre Strahlen bis auf den tiefen Teichesgrund,\nDie Fische fangen an zu schwitzen; du liebe Sonne, treib es nicht zu bunt.\n\n<em>Kehrreim:<\/em>\n<em>|: Ein wei\u00dfer Schwan, ziehet den&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kahn;<\/em>\n   <em>Mit der sch\u00f6nen Fischerin, auf dem blauen See dahin.<\/em>\n<em>   Im Abendrot, schimmert das Boot. Lieder klingen von der H\u00f6h,<\/em>\n<em>   Am sch\u00f6nen Bodensee.:|<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Drei wei\u00dfe Birken <\/strong> (Text: Ernst Mosch)\n\n<em>Kehrreim: \nDrei wei\u00dfe Birken\nIn meiner Heimat steh'n.\nDrei wei\u00dfe Birken, die m\u00f6cht' ich wiederseh'n.\n\nDenn dort, so weit von hier\nIn der gr\u00fcnen Heide,\nDa war ich gl\u00fccklich mit ihr, Und das vergess' ich nie.\n\nDrei wei\u00dfe Birken\nIn meiner Heimat steh'n.\nDrei wei\u00dfe Birken,\nDie m\u00f6cht' ich wiederseh'n.<\/em>\n\nEin Abschied mu\u00df nicht f\u00fcr immer sein,\nIch tr\u00e4ume noch vom Gl\u00fcck.\nEs gr\u00fcnen die Birken im Sonnenschein\nUnd sagen:\"Du kommst zur\u00fcck!\"\n\n<em>Kehrreim:<\/em>\n<em>Drei wei\u00dfe Birken\nIn meiner Heimat steh'n.\nDrei wei\u00dfe Birken,\nDie m\u00f6cht' ich wiederseh'n.\n\nDenn dort, so weit von hier\nIn der gr\u00fcnen Heide,\nDa war ich gl\u00fccklich mit ihr,\nUnd das vergess' ich nie.\n\nDrei wei\u00dfe Birken\nIn meiner Heimat steh'n.\nDrei wei\u00dfe Birken,\nDie m\u00f6cht' ich wiederseh'n.\nDie m\u00f6cht' ich wiederseh'n.\n<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Goldene Hochzeit - Walzer <\/strong> (Musik: Karel Vacek)<br><br>Vers: <br>Goldene Hochzeit ist heut!<br>Wie sich das junge Paar freut<br>Mit seinen G\u00e4sten aus Nah und Fern - <br>Diesen Anlass feiert man gern. <br><br>Grau und noch immer verliebt, <br>sch\u00f6n, dass es so etwas gibt. <br>Ein Blick gen\u00fcgt und man kann es sehn:<br>wie gut sich die zwei sich verstehn. <br><br><em>Kehrreim: <br>Drei mal Hoch auf das Jubelpaar.<br>wir w\u00fcnschen euch noch manches Jahr!<br>Eine Gold'ne Hochzeit ist nicht jeden Tag -<br>nur f\u00fcr die, die der Herr Gott mag.<br>50 lange Jahre in Gemeinsamkeit.<br>Drei mal hoch auf die sch\u00f6ne Zeit. <br><br>[Instrumental]<br><br>Eine Gold'ne Hochzeit ist nicht jeden Tag -<br>nur f\u00fcr die, die der Herr Gott mag.<br>Heben wir die Gl\u00e4ser: Gl\u00fcck noch viele Jahr!<br>Drei mal hoch auf das Jubelpaar!<\/em><br><br><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Hinter der Garage <\/strong> (Text: Daniel Novotn\u00fd)<br><br>Hinter der Garage dann<br>f\u00e4ngt sie mich zu k\u00fcssen an.<br>Sie hat herrliche Gef\u00fchle,<br>die ich nicht beschreiben kann.<br> <br>Ist sie d\u00e4mlich oder schlau?<br>Eines wei\u00df ich ganz genau:<br>*** - und hinter der Garage<br>ist sie meine kleine s\u00fc\u00dfe Frau<br>*** - und hinter der Garage<br>ist sie meine kleine s\u00fc\u00dfe Frau.<br><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Hurra Hurra <\/strong> (Medley aus verschiedenen Kinderliedern)\n\n(Heidi)\nHeidi, Heidi - Deine Welt sind die Berge\nHeidi, Heidi - Denn hier oben bist Du zu Haus'\nDunkle Tannen, Gr\u00fcne Wiesen im Sonnenschein\nHeidi, Heidi - Brauchst Du zum Gl\u00fccklichsein\n\n*Jodelteil*\n\nHeidi, Heidi - \nKomm nach Haus\nFind' Dein Gl\u00fcck\nKomm doch wieder zur\u00fcck.\n\n(Pippi Langstrumpf)\n |: Zwei mal drei macht vier\n   Widdewiddewitt und drei macht neune\n   Ich mach mir die Welt\n   Widdewidde wie sie mir gef\u00e4llt. :|\n\n|: Hey, Pippi Langstrumpf\n   Trallari trallahey tralla hoppsasa\n   Hey, Pippi Langstrumpf\n   Die macht, was ihr gef\u00e4llt. :|\n\n(Die Schl\u00fcmpfe)\nSagt mal, von wo kommt ihr denn her?\nAus Schlumpfhausen, bitte sehr\nSehen alle da so aus wie ihr?\nJa, die seh\u2032n so aus wie wir.\n\nSoll ich euch ein Liedlein bringen?\nJa, wir wollen mit dir singen\nIch kenn ein Lied mit 'nem sch\u00f6nen Chor\nSpiel es uns bitte einmal vor\n\nLa La La....\n\n(Pinocchio)\nKleines P\u00fcppchen, freches B\u00fcbchen,\nWo hat man dich zuletzt geseh'n?\nDu wolltest doch zur Schule geh'n,\nWas ist gescheh'n?\n\nKleines P\u00fcppchen, freches B\u00fcbchen,\nDie Welt ist gro\u00df und du bist klein,\nDu kannst noch nicht alleine sein,\nSieh' das doch ein!\n\n(Biene Maja)\nIn einem unbekannten Land\nvor gar nicht allzu langer Zeit\nwar eine Biene sehr bekannt,\nvon der sprach alles weit und breit.\nUnd diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja. \nKleine, freche, schlaue Biene Maja.\nMaja fliegt durch ihre Welt,\nzeigt uns das, was ihr gef\u00e4llt.\nWir treffen heute uns're Freundin Biene Maja.\nDiese kleine, freche Biene Maja.\nMaja, alle lieben Maja\nMaja Maja\nMaja Maja\nMaja, erz\u00e4hle uns von Dir.\n\n(Pumuckl)\n|: Hurra, hurra der Kobold mit dem roten Haar,\nhurra, hurra der Pumuckl ist da. :|\n\nAm liebsten macht er Schabernack\nl\u00e4uft der \u00c4rger nicht zu knapp.\nSchwupp, schon ist die Feile weg, wer hat die wohl wegversteckt?\n\nhurra, hurra der Kobold mit dem roten Haar\nhurra, hurra der Pumuckl ist da.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Kannst du Kn\u00f6del kochen<\/strong> (Text: Ernst Mosch)<br><br>|: Kannst du Kn\u00f6del kochen,<br>Frag ich mich seit Wochen.<br>So wie einst die Mutter,<br>Hat gekocht mit Butter.<br><br>Sch\u00f6n locker zart und fein,<br>Und bitte nicht zu klein.<br>Jajaja dann sollst du f\u00fcrs Leben,<br>Meine Kn\u00f6delk\u00f6chin sein. :|<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Liebesp\u00e4rchen<\/strong> (Text: Ernst Mosch)<br><br>Der Mond stand hell am Himmelszelt<br>Er lachte und dachte:<br>\"Ich w\u00fcnschte mir, dass auf der Welt<br>Man mich doch mehr beachte<br><br>Ich helfe jeden jungen Paar<br>Beim K\u00fcssen und Kosen.<br>Und leuchte ihnen Jahr f\u00fcr Jahr,<br>Darf niemals stille stehn,<br>Muss stets mich drehn.<br><br><em>Trio<br>Liebesp\u00e4rchen sind so herrlich anzuschaun'.<br>Liebesp\u00e4rchen - ihnen schenk ich mein Vertrauen.<br>|: In meinem hellen Schein sollen alle gl\u00fccklich sein.<br>Ich bin euer guter Mond, der hoch am Himmel wohnt\":|<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Mecklenburger Heimatlied<\/strong> (Text: traditionell)\n\n1. Wo die gr\u00fcnen Wiesen leuchten weit und breit,\n   wo die \u00c4hren wogen zu der Erntezeit,\n   wo die Kiefernw\u00e4lder stehn am Ostseestrand,\n|: da ist meine Heimat Mecklenburger Land. :|\n\n2. Wo das Bauernhaus auf weitem Felde steht,\n   wo die Dorfkapelle treu die Stunde schl\u00e4gt,\n   wo des F\u00f6rsters H\u00fctte steht am Waldesrand,\n|: da ist meine Heimat Mecklenburger Land. :|\n\n3. Wo der Bauer schafft den lieben langen Tag\n   wo der F\u00f6rster in den dunklen W\u00e4ldern jagt\n   wo der Fischer fischt mit seiner starken Hand\n|: da ist meine Heimat Mecklenburger Land. :|\n\n4. Dieser Heimatfriede ist so wundersch\u00f6n,\n   nirgends auf der Welt kann es noch sch\u00f6ner sein,\n   von den Kiefernw\u00e4ldern bis zum Ostseestrand,\n|: lieben wir die Heimat Mecklenburger Land :|<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Ohne Liebe geht es nicht - Jana Polka <\/strong> (Musik: Frantisek Kuda, dt. Text: Orling\/Weinkopf)<br><br>H\u00f6chstes Gut dieser Welt<br>Ist nicht das Geld<br>Ist nicht der Sonnenschein<br>Der sie erhellt.<br><br>Sag, was kann es denn sein?<br>F\u00e4llt es Dir ein?<br>Es ist die Liebe nur,<br>Sie nur allein.<br><br><em>Kehrreim:<\/em><br><em>Ohne Liebe geht es nicht<br>Auf dieser sch\u00f6nen Welt.<br>Ohne Liebe geht es nicht,<br>Die braucht sie mehr als Geld.<br><br>|: Wenn dein Herz die Sehnsucht sp\u00fcrt,<br>so folge meinem Rat:<br>Verlieb dich gleich noch heut!<br>Warte nicht!<br>Sei gescheit!<br>Verlieb dich gleich noch heut<br>Und vers\u00e4um nicht die Zeit!<br>[Instrumental] :|<\/em><br><br><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Rauschende Birken<\/strong> (Musik: Vaclav Kaucky; Text: Robert Frei)\n\nIch wei\u00df im B\u00f6hmerwald ein gr\u00fcnes Tal\nWie gerne w\u00e4re ich dort noch einmal.\nBlumen bl\u00fchten \u00fcberall wohin man auch sah\nDoch ein Bild vergess\u2032 ich nie es ist mir so nah.\n\nRauschende Birken tr\u00e4umen von der Zeit der gl\u00fccklichen Zeit.\nRauschende Birken tr\u00e4umen ja das liegt zur\u00fcck so weit.\nIch m\u00f6chte nochmal die Wege geh'n wenn alle Birken so gr\u00fcn so gr\u00fcn\nEinmal mit Dir dort tr\u00e4umen warum ist das dahin.\n\nIch m\u00f6chte nochmal die Wege geh'n wenn alle Birken so gr\u00fcn so gr\u00fcn\nEinmal mit Dir dort tr\u00e4umen warum ist das dahin.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Rosamunde<\/strong> (Musik: Jarom\u00edr Vejvoda; dt. Text: Klaus S. Richter)\n\nSchon seit vielen langen Jahren\nLiebe ich die Rosamunde,\nUnd ich denke jede Stunde:\nEinmal mu\u00df sie es erfahren.\nSeh' ich ihre roten Lippen\nMit dem ewig frohen Lachen,\nM\u00f6cht' ich alles machen,\nUm daran zu nippen!\n\nWarum l\u00e4\u00dft sie mich nur schmachten,\nImmer l\u00e4chelt sie von ferne,\nAch, ich w\u00fc\u00dfte nur zu gerne,\nWie's bisher die and'ren machten.\nStill verborgen wie ein Veilchen\nLebe ich in ihrer N\u00e4he,\nDoch wenn ich sie sehe,\nWart' ich noch ein Weilchen.\n\t\t\nAber heut' bestimmt, geh' ich zu ihr,\nGr\u00fcnde hab' ich ja genug daf\u00fcr!\nIch trete einfach vor sie hin\nUnd sag' ihr, wie verliebt ich bin.\n\nSagt sie dann noch nein, ist's mir egal,\nDenn ich wart' nicht auf ein Andermal!\nIch nehm' sie einfach in den Arm\nund sage ihr mit meinem Charme:\n\n<em>Kehrreim:<\/em>\n<em>|: Rosamunde, schenk' mir dein Herz und dein \"Ja!\"<\/em>\n<em>&nbsp;&nbsp; Rosamunde, frag' doch nicht erst die Mama.<\/em>\n<em>&nbsp;&nbsp; Rosamunde, glaub' mir, auch ich bin dir treu,<\/em>\n<em>&nbsp;&nbsp; Denn zur Stunde, Rosamunde,<\/em>\n<em>&nbsp;&nbsp; Ist mein Herz grade noch frei. :|<\/em><\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Sch\u00fctzenliesel<\/strong> (Text: Franzl Lang)\n\n1. Heut ist Sch\u00fctzenfest im goldnen Lamm\n   Alle kommen zam, alle kommen zam\n   Jeder Bua will heut' an Zw\u00f6lfer ham\n   Jeder nimmt sich zam, jeder nimmt sich zam\n\n   Freibier kriang de Sch\u00fctzen und de Madeln einen Kuss - X\n   Achtung, unser B\u00fcrgermeister tut den ersten Schuss! - X\n\n<em>Kehrreim:\nSch\u00fctzenliesl, dreimal hat's gekracht X - X - X\nSch\u00fctzenliesl, du hast mir das Gl\u00fcck gebracht\nJa, Sch\u00fctzenliesl, daf\u00fcr dank ich dir!\nJetzt bin ich der Sch\u00fctzenk\u00f6nig und du bleibst bei mir\n\n*Jodeln* Immer wenn du dich jetzt k\u00fcssen l\u00e4sst\n*Jodeln* Denk ich an das Sch\u00fctzenfest<\/em>\n\n2. Wenn die Stimmung dann am h\u00f6chsten ist\n   Drin im goldnen Lamm, drin im goldnen Lamm|:\n   Wenn mei Lisl dann an andern k\u00fcsst\n   Hau I olles zam, hau I olles zam\n\n   Aus iss' mitm Freibier, schreit der Wirt uns laut ins Ohr - X\n   Und noch beim nach Hause Wanken singen wir im Chor:\n\n<em>Kehrreim:\nSch\u00fctzenliesl, dreimal hat's gekracht X - X - X\nSch\u00fctzenliesl, du hast mir das Gl\u00fcck gebracht\nJa, Sch\u00fctzenliesl, daf\u00fcr dank ich dir!\nJetzt bin ich der Sch\u00fctzenk\u00f6nig und du bleibst bei mir\n\n*Jodeln* Immer wenn du dich jetzt k\u00fcssen l\u00e4sst\n*Jodeln* Denk ich an das Sch\u00fctzenfest<\/em>\n<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Udo J\u00fcrgens Medley<\/strong><br><br>(Immer wieder geht die Sonne auf)<br>Wenn ein Traum, irgendein Traum sich nicht erf\u00fcllt.<br>Wenn die Liebe zu Ende geht.<br>Wenn selbst die Hoffnung nicht mehr besteht.<br>Nur Einsamkeit!<br><br>Wenn ein Blatt, Irgendein Blatt vom Baume f\u00e4llt.<br>Weil der Herbstwind es so bestimmt.<br>Wenn das Schicksal uns etwas nimmt.<br>Vertrau' der Zeit!<br><br>Denn immer, immer wieder geht die Sonne auf.<br>Und wieder bringt ein Tag f\u00fcr uns ein Licht.<br>Ja, immer, immer wieder geht die Sonne auf.<br>Denn Dunkelheit f\u00fcr immer gibt es nicht.<br>Die gibt es nicht, die gibt es nicht.<br><br>(Mit 66 Jahren)<br>Ihr werdet euch noch wundern, wenn ich erst Rentner bin.<br>Sobald der Stress vorbei ist, da lang ich n\u00e4mlich hin.<br>Oh-oh, oh-oh, oh-oh.<br>Dann f\u00f6hn' ich \u00e4u\u00dferst l\u00e4ssig das Haar, das mir noch blieb.<br>Ich ziehe meinen Bauch ein und mach auf \"hei\u00dfer Typ\".<br>Oh-oh, oh-oh, oh-oh<br><br>Und sehen mich die Leute entr\u00fcstet an und streng<br>Dann sag ich: \"Meine Lieben, ihr seht das viel zu eng\"<br><br>Mit 66 Jahren, da f\u00e4ngt das Leben an.<br>Mit 66 Jahren, da hat man Spa\u00df daran.<br>Mit 66 Jahren, da kommt man erst in Schuss.<br>Mit 66 ist noch lang noch nicht Schluss.<br><br>(Aber bitte mit Sahne)<br>Sie treffen sich t\u00e4glich um viertel nach drei, ohoho. (oh yeah!)<br>Am Stammtisch im Eck in der Konditorei, ohoho. (oh yeah!)<br>Und blasen zum Sturm auf das Kuchenbuffet,<br>auf Schwarzw\u00e4lder-Kirsch und auf Sahne-Baiser.<br><br>Auf Fr\u00fcchteeis Ananas, Kirsch und Banane,<br>aber bitte mit Sahne.<br>(Aber bitte mit Sahne!)<br><br>Sie schwatzen und schmatzen, dann holen sie sich, ohoho. (oh yeah!)<br>Noch Buttercremetorte und Bienenstich, ohoho. (oh yeah!)<br>Sie pusten und prusten, fast geht nichts mehr rein.<br>Nur ein Mohrenkopf h\u00f6chstens, denn Ordnung muss sein.<br><br>Bei Mathilde, Ottilie, Marie und Liliane,<br>aber bitte mit Sahne.<br>(Aber bitte mit Sahne!)<br><br>(Ein ehrenwertes Haus)<br>In diesem Mietshaus wohnen wir seit einem Jahr und sind hier wohlbekannt.<br>Doch stell dir vor, was ich soeben unter uns\u2032rer Haust\u00fcr fand:<br>Es ist ein Brief von unsern Nachbarn, darin steht: \"Wir m\u00fcssen raus!\"<br>Sie meinen Du und ich wir passen nicht, in dieses ehrenwerte Haus.<br><br>Weil wir als Paar zusammen leben und noch immer ohne Trauschein sind,<br>hat man sich gestern hier getroffen und dann hat man abgestimmt.<br>Und die Gemeinschaft aller Mieter schreibt uns nun: \"Zieh'n Sie hier aus!\"<br>(Hey, hey, hey)<br>Denn eine wilde Ehe, das pa\u00dft nicht in dieses ehrenwerte Haus.<br><br>Wenn du mich fragst, diese Heuchelei halt' ich nicht l\u00e4nger aus.<br>Wir packen uns're sieben Sachen und zieh\u2032n fort aus diesem ehrenwerten Haus!<\/pre>\n\n\n\n<pre id=\"block-e3b2ad9d-892e-4697-8c8e-c7baecaa8c68\" class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Urlaubsschein<\/strong> (Text: traditionell)<br><br>Urlaubsschein, Du bist der Sch\u00f6nste aller Scheine.<br>Urlaubsschein, wir wollen alle nur das Eine.<br>Urlaubsschein, wann wirst Du endlich mein?<br>|: Ich m\u00f6cht' so gern einmal nach Hause wieder geh'n<br>   und meine Liebsten wieder seh'n.:|<\/pre>\n\n\n\n<pre id=\"block-e3b2ad9d-892e-4697-8c8e-c7baecaa8c68\" class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Willkommen an Bord - Marschfolge <\/strong>(Arr. Franz Bummerl, Text: div.)<br><br>Heute an Bord<br>morgen geht\u00b4s fort.<br>Schiff auf hoher See!<br>Rings um uns her<br>nur Wellen und Meer<br>ist alles was ich seh.<br>|: Hell die Gl\u00e4ser klingen,<br>ein frohes Lied wir singen.<br>M\u00e4del schenke ein<br>Es lebe Lieb und Wein<br>Leb wohl auf Wiedersehn :|<br>------------<br>Wir lagen vor Madagaskar<br>Und hatten die Pest an Bord.<br>In den Kesseln, da faulte das Wasser,<br>Und t\u00e4glich ging einer \u00fcber Bord.<br><br>Ahoi, Kameraden, ahoi, ahoi.<br>Leb wohl kleines M\u00e4del, leb wohl, leb wohl.<br>-------<br>Das kann doch einen Seemann nicht ersch\u00fcttern<br>keine Angst, keine Angst, Rosmarie!  <br>Wir lassen uns das Leben nicht verbittern. <br>keine Angst, keine Angst, Rosmarie!  <br>Und wenn die ganze Erde bebt <br>und die Welt sich aus den Angeln hebt: <br>Das kann doch einen Seemann nicht ersch\u00fcttern <br>keine Angst, keine Angst, Rosmarie!  <br>------------<br>|: Das gibt's nur auf der Reeperbahn bei Nacht <br>der Reeperbahn bei Nacht, der Reeperbahn bei Nacht.   <br>Das gibt's nur auf der Reeperbahn bei Nacht<br> von abends zehn bis morgens fr\u00fch um acht.  :| <br>------------<br>Nimm uns mit, Kapit\u00e4n, auf die Reise!<br>Nimm uns mit in die weite, weite Welt!<br>Wohin geht, Kapit\u00e4n, deine Reise?<br>Bis zum S\u00fcdpol, da langt unser Geld!<br>Nimm uns mit, Kapit\u00e4n, in die Ferne,<br>Nimm uns mit in die weite Welt hinaus.<br>F\u00e4hrst du heim, Kapit\u00e4n, kehrn'n wir gerne<br>in die Heimat zur Muttern nach Haus.<br>F\u00e4hrst du heim, Kapit\u00e4n, kehr'n wir gerne<br>in die Heimat zur\u00fcck nach Haus. <br>-----------<br>Eine Seefahrt, die ist lustig.<br>Eine Seefahrt, die ist sch\u00f6n, <br>denn da kann man fremde L\u00e4nder <br>und noch manches andre sehn. <br>Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollahia hollaho.<br>Hollahi, hollaho, hollahia hia hia, hollaho.<\/pre>\n\n\n\n<pre id=\"block-e3b2ad9d-892e-4697-8c8e-c7baecaa8c68\" class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Willkommen an Bord - Walzerfolge <\/strong>(Arr. Franz Bummerl, Text: div.)<br><br>Sch\u00f6n ist die Liebe im Hafen, sch\u00f6n ist die Liebe zur See!<br>Einmal im Hafen nur schlafen, sagt man nicht gerne ade!<br>Sch\u00f6n sind die M\u00e4dels im Hafen, treu sind sie nicht, aber neu!<br>Auch nicht mit F\u00fcrsten und Grafen tauschen wir Jungens, ahoi!<br>------------<br>Hein... spielt... abends so sch\u00f6n auf dem Schifferklavier, <br>auf dem Schifferklavier... seine Lieder. <br>Hein spielt so sch\u00f6n ja, <br>Hein... spielt... sich in die Herzen der M\u00e4dels hinein, <br>und sie bitten den Hein... immer wieder. <br><br>Jede denkt f\u00fcr sich, heut spielt er f\u00fcr mich. <br>Jede ist so froh, jede liebt ihn so. <br>Hein... spielt... abends so sch\u00f6n auf dem Schifferklavier, <br>auf dem Schifferklavier... seine Lieder.<br>------------<br>Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,<br>wo de g\u00e4le Ginster bl\u00e4uht in\u2019 D\u00fcnensand,<br>|: Wo de M\u00f6wen schriegen grell in\u2019t Stormgebrus,<br>dor is mine Heimat, dor b\u00fcn ick to Hus. :| <br>------------<br>Auf der Reeperbahn nachts um halb eins,<br>Ob du\u2032n M\u00e4del hast oder hast kein's,<br>Am\u00fcsierst du dich,<br>Denn das findet sich<br>Auf der Reeperbahn nachts um halb eins.<br>Wer noch niemals in lauschiger Nacht<br>Einen Reeperbahnbummel gemacht,<br>Ist ein armer Wicht,<br>Denn er kennt dich nicht,<br>Mein St. Pauli, St. Pauli bei Nacht.<br>-----------<br>Muss i denn, muss i denn<br>zum St\u00e4dtele hinaus, St\u00e4dtele hinaus,<br>Und du, mein Schatz, bleibst hier?<br>Wenn i komm', wenn i komm',<br>wenn i wiedrum komm',wiedrum komm',<br>Kehr' i ein, mein Schatz, bei dir.<br><br>Kann i glei net allweil bei dir sein,<br>Han i doch mein Freud' an dir!<br><br>Wenn i komm', wenn i komm',<br>wenn i wiedrum komm', wiedrum komm',<br>Kehr' i ein, mein Schatz, bei dir.<\/pre>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\"><strong>Wiendrinker Marsch<\/strong> (Text: Klasbachtaler Blasmusik)<br><br>Wer drinkt nich giern en gauden Wien?<br>Is doch dor in veel S\u00fcnnenschien!<br>Den Geruch m\u00f6tst inhalier\u2019n, dat Aroma denn probier\u2018n.<br>Mien leev Gott lat mi den Smackssinn nich verliern.<br><br>W\u00f6lfi kiek dor, mien Glas is leer!<br>Jule bring fix wat Nieget her!<br>Plopp, de Korken knallt, Plopp, denn s\u00fcnd wi bald,<br>wedder bi\u2019n Wien probier\u2018n.<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"excerpt\">Auf der Vogelwiese (Text: Ernst Mosch)Auf die Vogelwiese ging der Franz,Weil er gern einen hebt,Und bei Blasmusik und Tanz,Hat er so viel erlebt.Das Bier im Zelt war gut und herrlich k\u00fchl,Darum trank der Franz viel zu viel,Fr\u00fch am Tag war er so frisch,Doch Abends lag er unterm Tisch. Aus B\u00f6hmen kommt die Musik (Text: Ernst Mosch)1. Adam, der sprach nach&hellip;<\/p>\n<p class=\"more-link-p\"><a class=\"btn btn-default\" href=\"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/klasbachtaler-liederbuch\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1874","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1874","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1874"}],"version-history":[{"count":40,"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1874\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2203,"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1874\/revisions\/2203"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.klasbachtaler.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1874"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}